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Kunststoffvergüteter, mineralischer Korrossionsschutz und Haftbrücke zwischen Altbeton und PCC-Mörteln. Wasserzugabe:Als Korrosionsschutz: 100 Gew.-Teile PCC-Basisschutz 801 zu max. 16 Gew.-Teilen Wasser. Ca. 2,4 Liter Wasser je 15-kg-Eimer. Als Haftbrücke: 100 Gew.-Teile PCC-Basisschutz 801 zu max. 18 Gew.-Teilen Wasser. Ca. 2,7 Liter Wasser je 15-kg-Eimer. Verträglichkeit:Nicht mit andersartigen Materialien mischen, da sonst die produktspezifischen Eigenschaften negativ verändert werden. Anmischen:Ca. ¾ des sauberen, kalten Anmachwassers (in Trinkwasserqualität) in ein sauberes Gefäß geben, den gebrauchsfertigen Trockenmörtel im angegebenen Mischungsverhältnis nach und nach hinzufügen und zu einer homogenen, klumpenfreien Masse anrühren; ca. 3 Minuten mischen. Restliches Wasser zugeben und mindestens weitere 2 Minuten bis zur Homogenität mischen. Zum Anmischen langsam laufende Zwangsmischer (max. 200 U/min) oder das 2-spindelige Rührwerk 1773 verwenden. Ein manuelles Anmischen mit einem einfachen Rührstab ist nicht ausreichend. Verarbeitungszeit:Bei +20 °C ca. 45 Minuten verarbeitbar. Bereits erstarrtes oder in der Erstarrungsphase befindliches Material nicht nachverdünnen oder weiterverarbeiten. Auftrag:Als Korrosionsschutz: Den gemäß Oberflächenvorbereitungsgrad Sa 2½ vorbereiteten Bewehrungsstahl und den unmittelbar angrenzenden Beton im Streichverfahren zweimal mit PCC-Basisschutz 801 satt und porenfrei beschichten. Der erste Korrosionsschutzanstrich ist unmittelbar nach dem Entrosten satt mit einem Pinsel aufzutragen. Der Auftrag ist auch auf noch mattfeuchtem Stahluntergrund möglich. Nach frühestens 6 Stunden (bei +20 °C, 65 % r. F.), sobald der erste Korrosionsschutzanstrich oberflächentrocken und nicht mehr reversibel ist, erfolgt der zweite Korrosionsschutzanstrich. Dieser muss innerhalb von 48 Stunden nach dem ersten Auftrag ausgeführt sein. Auf eine ausreichende Gesamtschichtdicke von mindestens 1 mm achten. Als Haftbrücke: Die Haftbrücke kann frühestens 6 Stunden nach Auftrag des zweiten Korrosionsschutzanstriches aufgebracht werden. Vor dem Auftrag der Haftbrücke den Betonuntergrund ausreichend – bis zur Aufhebung der Saugfähigkeit – vornässen (überschüssiges Wasser entfernen). Zum Zeitpunkt des Aufbringens muss der Beton matt-feucht sein. PCCBasisschutz 801 innerhalb der Verarbeitungszeit mit einer Bürste oder einem Besen auf den vorgenässten Untergrund, einschließlich der vorbehandelten Stahlteile, satt einmassierend auftragen. In die noch feuchte Haftbrücke den PCC-Füllmörtel 805 fest einbringen. Verbrauch:Als Korrosionsschutz: Ca. 2,0–3,0 kg/m² Trockenmörtel je Anstrich. Insgesamt ca. 4,0–6,0 kg/m² mit zweilagigem Auftrag. Ca. 150 g/m je Anstrich bei Bewehrungsstahl Ø 16 mm. Als Haftbrücke: Ca. 2,0–4,0 kg/m² Trockenmörtel je Schicht. Verarbeitungstemperatur:Nicht unter +5 °C und bis max. +35 °C Luft-, Untergrund- und Werkstofftemperatur, auch während der Abbindezeit, verarbeiten.
Inhalt: 15 Liter (22,24 € / 1 Liter)
Kunststoffvergüteter Zementmörtel zum Ausbessern und Reprofilieren von Betonbauteilen. Wasserzugabe:100 Gew.-Teile PCC-Feinspachtel 804 zu max. 12 Gew.-Teilen Wasser Ca. 3,0 Liter Wasser je 25-kg-Sack. Bei zementgebundenen Werkstoffen können sich leichte Schwankungen beim Wasserbedarf ergeben. Verträglichkeit:Nicht mit andersartigen Materialien mischen, da sonst die produktspezifischen Eigenschaften negativ verändert werden.Anmischen:Ca. ¾ des sauberen, kalten Anmachwassers (in Trinkwasserqualität) in ein sauberes Gefäß geben, den gebrauchsfertigen Trockenmörtel im angegebenen Mischungsverhältnis nach und nach hinzufügen und zu einer homogenen, klumpenfreien Masse anrühren; ca. 3 Minuten mischen. Restliches Wasser zugeben und mindestens weitere 2 Minuten bis zur Homogenität mischen. Zum Anmischen langsam laufende Zwangsmischer (max. 200 U/min) oder das 2-spindelige Rührwerk 1773 verwenden. Ein manuelles Anmischen mit einem einfachen Rührstab ist nicht ausreichend. Verarbeitungszeit:(bei +20 °C):Min. = 45 Minuten. Bereits erstarrtes oder in der Erstarrungsphase befindliches Material nicht nachverdünnen oder weiterverarbeiten. Auftrag:Handverarbeitung: PCC-Füllmörtel 805 mit einer Kelle oder einem Spachtel in den noch feuchten PCC-Basisschutz 801 (Haftbrücke) einbringen und gut verdichten. Bei tieferen Ausbruchstellen mehrlagig arbeiten. Hilfsschalungen nach den anerkannten Regeln der Technik verwenden. Bei Überarbeitung mit PCC-Feinspachtel 804 den Füllmörtel nicht glatt abziehen, sondern rau stehen lassen. Maschinelle Verarbeitung (Spritzauftrag): Abweichend von der Handverarbeitung ist das Aufbringen einer Haftbrücke mit PCC-Basisschutz 801 beim Spritzauftrag nicht erforderlich. Der Betonuntergrund muss eine ausreichende Rauigkeit aufweisen (das Korngefüge muss sichtbar sein) und ist ca. 6–24 Stunden vor dem Auftrag ausreichend bis zur kapillaren Sättigung vorzunässen (überschüssiges Wasser entfernen). Zum Zeitpunkt des Aufbringens muss der Beton mattfeucht sein. Der maschinelle Auftrag erfolgt im NassspritzVerfahren durch geeignete Schneckenpumpen mit regelbarer Förderleistung. Druckluftkompressor: 5 m³/min, 5 bar Temperaturbereich: + 5 °C bis + 35 °C Die Spritzdüse möglichst rechtwinklig, mit einem Abstand von ca. 50 cm zur Spritzfläche halten. Die erste Spritzmörtellage wird zur haftbrückenden Wirkung mit hoher Druckluftleistung aufgespritzt. Der Auftrag der weiteren Spritzlagen erfolgt mit der Lage des jeweiligen Bauteils angepassten Fördergeschwindigkeit und Druckluftunterstützung. Die Nachbearbeitung und das Abglätten der Oberflächen kann direkt nach Abschluss der Spritzarbeiten vorgenommen werden. Nachbehandlung:Die Mörtelflächen müssen umgehend nach Abschluss der Arbeiten gegen vorzeitige Wasserverdunstung durch z. B. Wind, Zugluft, Sonneneinstrahlung etc. über einen Zeitraum von 3–5 Tagen geschützt werden. Hierzu je nach Objektsituation (Methoden wie) z. B. Wassersprühnebel, Folienabdeckungen mit Jutebahnen, Thermofolien oder feuchtigkeitsspeichernde Abdeckbahnen einsetzen. Verbrauch:Ca. 1,85 kg/m² Trockenmörtel je mm Schichtdicke. Abhängig von der jeweiligen Größe und dem Umfang der Schadstelle. Verarbeitungstemperatur:Nicht unter +5 °C und bis max. +25 °C Luft-, Untergrund- und Werkstofftemperatur, auch während der Abbindezeit, verarbeiten.
Inhalt: 25 Kilogramm (7,92 € / 1 Kilogramm)
Polymervergüteter Zementmörtel zur Reprofilierung von Betonschadstellen.- ohne separate Haftschlämme zu verarbeiten- integrierter Korrosionsschutz ab 10 mm Überdeckung des Bewehrungsstahls- für Schichtdicken von 3 - 40 mm- hervorragende Nassklebkraft und Standfestigkeit- problemlose Verarbeitung an senkrechten Flächen- hohe Druckfestigkeit- mit PCC-Feinspachtel 804 überarbeitbar- extrem niedriges Schwindverhalten- schnell erhärtend
Inhalt: 15 Kilogramm (7,41 € / 1 Kilogramm)